Dienstag, 30. Januar 2018

Globetrottel - Fichtelgebirge 2007 II (black-white-Landscape-Series)


Der zweite Teil der Fichtelgebirgswanderung geht los am Ochsenkopf und führt über den Schneeberg (1051m) zurück. Übernachtet hab ich mitten im Wald auf dem Ochsenkopf. An einem richtig blöden Ort, da ich zu lange den Sonnenuntergang auf mich wirken lassen habe, war es stockdunkel als ich einen geeigneten Schlafplatz suchte. Zelt dann in der Dunkelheit aufgebaut und schnell in den Schlafsack gekrochen. Die ganze Nacht hat es rund ums Zelt geraschelt, geschnuffelt und geschnauft, so dass ich nicht wirklich tief schlafen konnte. Dafür war ich früh genug wach, konnte mein Zelt abbauen und auf dem Weissmainfelsen bei einer frischen Tasse Kaffee den Sonnenaufgang genießen. Ein sehr schöner Augenblick war das, bevor es weiter ging Richtung Schneeberg. Dabei bin ich bei wundervollen Licht an einem kleinen Weiher vorbei gekommen. Dieses Bild ist immer noch eines meiner liebsten Herbstbilder. Die Stimmung ist für mich einfach unschlagbar. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich immer noch oft an diesen Moment an dem Teich denke. 
Da das Bild auch in Farbe klasse ist, mache ich mal eine Ausnahme und hänge es am Ende mit ran. Hoffe euch gefällt das Bild, der Moment genauso wie mir. So schön der Anblick auch war, es musste weiter gehen und so bin ich Richtung Schneeberg. Hier ist immer noch eine Abhörstation aus dem kalten Krieg zu finden, die mittlerweile leer steht aber immer noch ziemlich imposant aussieht. Ach wie gerne würde ich hier rein und das Ding fotografisch erkunden. Ich bin jedoch weiter gezogen über den ein oder anderen Felsen zurück zum Auto. Das war meine erste Wanderung im Fichtelgebirge, es sollte jedoch nicht die letzte sein. Seit ihr mal in der Nähe dann haltet einfach mal an und geht auf den Ochsenkopf, wo ihr im Winter übrigens auch noch Ski und Snowboard fahren könnt.





Freitag, 26. Januar 2018

Globetrottel - Fichtelgebirge 2007 I (black-white-Landscape-Series)


Beim zweiten Teil meiner alten Wanderbilder geht es ins Fichtelgebirge nach Bayern. Damals (2007) wohnte ich in Bayreuth, was übrigens bisher auch mein Lieblingswohnort war. Perfekt gelegen zwischen dem Frankenwald im Norden, dem Fichtelgebirge im Nordosten und der fränkischen Schweiz im Süden. Perfekt um auch kurzfristig, ohne große Vorbereitung und Gefahre das Zelt in den Rucksack zu werfen um mal schnell ein Wochenende in der Natur zu verbringen. 
So auch an diesem Wochenende. Das Wetter war perfekt und ein kleines bisschen Fernweh hatte mich gepackt. Rucksack auf, Zelt und Schlafsack rein und noch zwei drei Happen zu Essen. Auf ging es ins Fichtelgebirge Richtung Bischofsgrün. Der Plan war eine kurze Wanderung über den Ochsenkopf auf den gegenüberliegenden Schneeberg mit Übernachtung im Zelt. Unterwegs war ich wie so oft alleine, aber das macht mir nichts. Alleine die Nacht im Wald zu genießen ist einfach herrlich. Man hat Zeit zu denken und Dinge zu tun. Schnitzen und sinnloses Basteln. Dinge eben. 
Der erste Teil der Bilder hier zeigen den Weg zum Ochsenkopf (1024m) über den Weissmainfelsen und an der Weissmainquelle vorbei Richtung "Gipfel". Eine schöne Wanderung in einem schönen deutschen Mittelgebirge. Festgehalten wie schon bei meiner Bergtour zur Geraer Hütte mit meiner ersten digitalen Kamera. Auch hier finde ich das die alten Bilder in Schwarz Weiß an alte analoge Filmbilder erinnern. Qualitativ nicht perfekt aber irgendwie mit einer besonderen Atmosphäre. Ich hoffe euch gefallen die alten Bilder mindestens genauso wie mir. In diesem Sinne ein schönes Wochenende und ein wenig Fernweh wünsche ich euch.




  

Sonntag, 21. Januar 2018

Globetrottel - Mediterranean Sea


On the beach... Nach der Toskana ging es für ein paar Tage ans Meer um nach der wilden Fahrt mit vielen Eindrücken ein paar Tage zu entspannen. Wir haben noch einen schönen Platz auf einem Mega Campingplatz erhaschen können. Der Plan war hier 4 Tage mal stehen zu bleiben und einfach mal am Meer und in der Hängematte abzumatten. Der Campingplatz war wie ein 4 Sterne Hotel mit einem mega Restaurant. Selten habe ich so gut Fisch gegessen. Das Schwertfischsteak war einfach der Oberhammer und auf einer Bühne wurde jeden Abend ein recht kurzweiliges Unterhaltungsangebot geliefert. Dazu ein leckeres Glas Wein oder der ein oder andere Cocktail bevor es Nachts noch einmal an den Strand ging. Klasse.
Aber der Strand? Der Strand an sich war super, nur das Verhalten der Menschen war wieder einmal höchst interessant. Am ersten Tag sind wir an den Strand und haben uns inmitten Tausender Menschen die nichts besseres zu tun haben als den ganzen Tag in der Sonne zu liegen gelegt. Schnell wurde uns das zu blöd, vor allem wenn man ne Woche vorher fast alleine verbrachte inmitten wunderschöner Natur. So haben wir uns entschlossen durch den wunderschönen Wald einen Spaziergang zu machen. Erst in südliche Richtung und am Menschen überfüllten Sandstrand zurück um die eine oder andere Strandschönheit zu erblicken und über dicke Hintern und die ein oder andere Hängebrust zu lästern.
Einen Tag später sind wir dann wieder durch den wunderschönen Wald gewandert. Diesmal Richtung Norden. Wie schön der Wald war seht ihr hier ja selbst. Jedenfalls sind wir nur paar hundert Meter weit gekommen bevor an einem Tor Schluss war. So sind wir Richtung Strand und siehe da. Menschenleer war es hier. Der Grund waren kleine Steine. Schnell entschlossen wir, dass uns Steine lieber sind als Menschenmassen und schon hatten wir einen Strand für uns alleine. Hier blieben wir bis eine herrliche Sturmfront aus Richtung Korsika auf uns zu kam und somit den Strandausflug spektakulär beendete. Nen Tag drauf haben wir uns eine Hochseejacht geliehen die verdächtig nach einem Tretboot aussah und sind so den Menschenmassen entflohen. Trotzem waren diese Tage herrlich, da sie mit keinen italienischen Straßen zu tun hatte und man mal wirklich die Seele baumeln lassen konnte. 





Donnerstag, 18. Januar 2018

Concept Art - Steampunk Unicycle


Vor kurzem gab es auf PSD Tutorials einen 3D Contest zum Thema Steampunk. Genau mein Ding habe ich gedacht und eine Idee hatte ich auch schon. Kurz vorher war ich nämlich im Technikmuseum in Sinsheim und da stand so ein Original-Mega-Geiles-Motor-Einrad was mir als Vorlage diente. So habe ich angefangen zu modelieren und war mit dem eigentlichen Einrad recht schnell fertig. Dann kam noch eine Umgebung dazu, die ich auch komplett in Cinema4D mit fertigen Presets zusammenstellte. Idee war eine Art viktorianische Steampunk Straßenszene. 
Diesmal habe ich mir sehr viel Zeit gelassen beim Texturieren und bin auch ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Somit habe ich relativ wenig nacharbeit in Photoshop gehabt und konnte nach relativ kurzer Zeit mein Bild hochladen und habe sogar ganz knapp den ersten Platz gemacht. Supergeil, vor allem da ich das erste mal bei diesem Contest mitgemacht habe. Hab mich riesig gefreut.
Da ich meine Bilder auch manchmal ganz leicht am Handy nachbearbeitet in Instagram hochlade habe ich am Handy das fertige Bild wie ihr es oben seht und wie ich es auch im Contest einreichte nochmal ein wenig mit Snapseed auf alte vergilbte Fotografie bearbeitet. Auch das gefällt mir ganz gut, so dass ich es hier auch zeigen will. Denke das passt ganz gut zum Motiv. Was sagt ihr dazu? Ich bin ganz zufrieden mit den zwei Ergebnissen.


Hier seht ihr das fertig texturierte und gerenderte Bild wie es aus Cinema4D herauskam,
 noch komplett ohne Nachbearbeitung in Photoshop

So sah das Bild aus bevor ich angefangen hatte mit Texturieren.

Sonntag, 14. Januar 2018

Globetrottel - Toskana


Die Toskana war schon lange eine Gegend die ich unbedingt sehen wollte. Sanfte Hügel und malerische Gehöfte, dazu geschwungene Straßen die sich durch die Hügel schlängeln und auf ihrer Reise von Zypressen begleitet werden. Das ist für mich die typische Toskanalandschaft. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch eins kann ich noch sagen. Ich komme auf jeden Fall noch einmal hier her. Dann aber im Frühjahr, wenn alles grün und saftig ist. Wenn der Mohn auf den Feldern blüht und ich wie Russell Crowe in der Gladiator durch die Felder streife. 
Gladiator war übrigens ein Grund, genau dieses malerische Anwesen zu besuchen. Hier wurde nämlich die Endszene gedreht. Vielleicht erinnert sich jemand an die Szene. Als er endlich seine Familie wieder trifft. Ich habe mir im Vorfeld einige fototechnisch interessante Orte rausgesucht, die wir dann eventuell anfahren konnten. Dies war einer davon. Leider war es der enormen Hitze (Ich Glaube wir hatten etwa 38°C) und der abgeernteten Felder geschuldet, dass es alles ein wenig verbrannt und trostlos aussieht. Aber das tut der Stimmung keinen Abriss. Ich mag diese Landschaft absolut. Für mich schöner als die Küste mit ihrem unendlichen Horizont. Ich finde es spannend von einem erhöhten Punkt aus die Wolkenspiele auf den geschwungenen Hügeln zu beobachten. Leider musste ich mit dem vorhandenen Licht auskommen. Gerne hätte ich das Morgenlicht bzw. das Licht der untergehenden Sonne genutzt um mehr Spannung aus den Bildern zu holen. Leider ist es beim Fotografieren immer so, dass man die Bedingungen hat, die man eben vorfindet. 
Ich denke trotzdem ich habe halbwegs gute "erste" Bilder von dieser Traumlandschaft gemacht und ich hoffe ich werde noch viele Möglichkeiten haben dies zu wiederholen.








Mittwoch, 10. Januar 2018

Globetrottel - Geraer Hütte (black-white-Landscape-Series)


Im Weihnachtsurlaub habe ich mich einen Abend hingesetzt und mal alte Familienalben nach brauchbaren Stockfotos für Photoshopcomposings durchsucht. Dabei sind mir meine alten Wander- und Trekkingfotos wieder zu Gesicht gekommen. Ich war Feuer und Flamme als ich mich durch die Erinnerungen klickte und wusste, dass diese Bilder unbedingt auch auf den Blog müssen. 
Nur wie? Die Qualität der Bilder ist wirklich mies. Das waren 2007 meine ersten digitalen Bilder die mich eigentlich in Richtung Fotografie brachten. Sozusagen der Anfang meiner Fotografenkarriere die es ja gar nicht gibt.  Nein im Ernst. Ich hatte damals eine sagenhafte 4MP Canon PowerShot S40 von meinem Bruder bekommen, da er sich eine Nikon D80 geholt hatte. Und diese Bilder hier waren die ersten Fotografieschritte die ich damit gemacht hatte. Heute macht eigentlich jedes neuwertige Handy bessere Fotos. Damals hatte aber noch niemand gedacht, dass das mal mit Handys möglich wird. Daher war die S40 mein Einstieg in die digitale Fotografie bevor ich mir 1 Jahr später eine DSLR kaufte.
Dazu aber später mehr, da ich viele solche Wander- und Trekkingfotoalben von damals gefunden habe, die ich alle in Schwarz Weiß aufbereitet habe. Warum Schwarz Weiß fragen sich sicher einige? Nennen wir es eine gewisse Leidenschaft hat mich dazu gebracht. Ich liebe Schwarzweißfotos und hatte das schon seit langen vor einmal eine Serie zu machen, aber es hat nie wirklich gepasst. Somit kam hier meine Chance. Vor allem weil die Qualität und mein können bei diesen Fotos noch in den Kinderschuhen steckten. Da ich nun die Fotos, die alle in jpeg aufgenommen wurden, wie immer noch bearbeiten wollte, probierte ich einiges aus und erkannte das mir Qualität und Dateiformat schnell Grenzen aufzeigten. Da fielen mir meine alten Schwarz Weiß Analogaufnahmen ein die damals schon teils fleckig und verrauscht waren. Perfekt dachte ich. Also probierte ich einige Lightroom Einstellungen aus und erstellte mir eine Handvoll verschiedener Presets, die dann meine Ausgangslage waren. 
Schwarzweißfotografie ist in meinen Augen immer was besonderes und vor allem in der Portraitfotografie ganz vorne mit dabei. Doch in der Landschaftsfotografie gelten andere Regeln und es war gar nicht so einfach die passenden Motive mit der passenden Bearbeitung zu versehen. Aber ich denke größtenteils ist es mir gelungen teils wunderschöne Bilder zu erstellen.
Gerade die "schlechte" Qualität tragen nun zur Stimmung in den Bildern bei. Teils das Rauschen im Himmel oder die weichen Konturen. Irgendwie Stimmungsvoll finde ich. Wie denkt ihr darüber? Geiles Projekt oder hab ich die Rosa Brille auf, da mir die Bilder unglaublich gut gefallen?


Gemacht habe ich die Bilder übrigens auf einer Bergtour mit meinem Bruder und Jürgen, der auch Mitglied im Alpenverein war. Geplant war die Besteigung des Olperers ausgehend aus der Geraer Hütte, jedenfalls von Jürgen und meinem Bruder. Da ich nicht wirklich alpiner Bergsteiger war und bin hatte ich vor Richtung Alpeiner Scharte auf Urbextour in 2800m Höhe zu gehen. Hier gibt es nämlich die Überbleibsel eines Molybdänbergwerkes aus dem 3. Reich. Genau das richtige für mich.
Also sind am zweiten Tag nach dem Aufstieg zur Hütte meine Begleiter Richtung Olperer aufgebrochen und ich bin alleine losgezogen Richtung Bergwerk. Bergwerk ist hier wirklich der richtige Begriff. Ein Werk aufm Berg. Klasse.
Die Bilder die ich in dem Bergwerk gemacht habe sind nicht wirklich nutzbar und viel gab es auch nicht zu sehen. Einige Stollen, ein paar Wände und Kristalle. Dazu viel Dunkelheit, eine Stirnlampe und ein unbrauchbarer Fotoapparat für solche Umgebungen. Egal, da das Erlebnis zählt bin ich die Stollen rein, die leider nicht mehr sehr weit in den Berg führen. Draußen schlug während dessen das Wetter um und ich stand beim rauskommen im Schneesturm und war auf dem Weg zur Scharte. Genießen konnte man nun keinen Ausblick mehr, dafür war es saukalt und Schnee und Eis im Gesicht macht auch kein Spaß. So bin ich langsam zurück zur Hütte. Wenig später kam auch die Seilschaft zurück die ebenso umdrehen mussten, da sie auf einem Gletscher in einen Whiteout gekommen sind, der sie zum umdrehen drängte.
So genossen wir noch einen gemütlichen Abend auf der Hütte, bevor es am nächsten Tag wieder ins Tal zurück ging. Eine schöne Bergwanderung war das mit tollen Ausblicken und einem verrückten Wetter. So nun genug der Worte. Ich hoffe die Bilder schaffen es ein wenig die Stimmung rüber zu bringen. Auch in Schwarz Weiß was meiner Meinung nach einen ganz besonderen Reiz ausstrahlt. Und das vor allem bei meinen allerersten Landschaftsfotos. In diesem Sinne. Schöne Grüße







Samstag, 6. Januar 2018

Globetrottel - Torrita di Siena II


Neues Jahr und weiter geht es mit den Urlaubsbildern aus dem Sommer in Italien. Weiter geht es mit Bildern aus Torrita di Siena. Es sind die letzten Bilder aus der Ortschaft bevor es durch eine spektakuläre Toskanalandschaft geht Richtung Mittelmeer. 
Bei den Bildern der Gassen und Straßen durch die Ortschaft geht es genau da weiter wo es im letzten Globetrottel Post aufgehört hat. Das kleine Dorf  hat mich wirklich geflasht. Völlig ohne Plan hier her gefahren, aber sicher nicht umsonst. Die Stimmung in dieser Location war einfach Italien pur. Wie in einer anderen Welt. Fernab von Stress ist hier das Leben irgendwie entschleunigt. Einzig ein kleiner Sonnen-Dachschaden den ich mir einen Tag vorher zugezogen habe hat ich ein wenig aus der guten Laune geholt, aber das Problem habe ich mit viel Wasser und Schlaf wieder in den Griff bekommen. Um ein wenig Ruhe zu bekommen, bin ich noch eine Stunde allein aus dem Dorf gelaufen. Dabei habe ich einige Rehe getroffen und einen wunderschönen Baum auf einem Feld gesehen, der mein Interesse geweckt hat. Daher gibt es am Ende noch einige Bilder mit dem Baum mit verschiedenen Ausschnitten. Ich liebe einfach solche Bäume. Fotografisch sehr interessant wie ich finde. Ja mehr möchte ich auch gar nicht sagen zu den Bildern. Einfach mal durchschauen wer will und die Stimmung aufsaugen.

Momentan beschäftigt mich ein wenig wie es weitergehen soll. Derzeit fotografiere ich sehr sehr wenig. Höchstens Stockaufnahmen für Photoshopcomposings. Das macht mir sehr viel Spaß, aber ich sitze dabei zuviel vor der Kiste hier.
Ich überlege gerade was ich wie weitermache. Was für Photospots für mich interessant sind damit ich mal wieder raus komme aus der Bude. Ich möchte 2018 definitiv mein Wohnmobil mehr nutzen. Nicht nur für große Urlaube, sondern auch für Kurztrips und sei es nur mal eine Nacht in die Eifel. Ich möchte definitiv mehr Landschaften fotografieren. Mehr raus in die Natur. Das habe ich wirklich ein wenig vernachlässigt in 2017. Das muss wieder anders sein. Schon um vom Pc weg zu kommen und wieder mehr raus in die Natur. Ihr seht schon. Natur steht wieder mehr im Mittelpunkt. Ich habe 2017 einige Fotoshootings gemacht mit tollen Ergebnissen. Aber ich bin nicht so zufrieden mit mir selbst. Mir liegt die Ruhe der Natur einfach mehr, also werde ich wohl Shootings nur noch sporadisch spontan machen. Auf jeden Fall will ich meine Toyphotography weiter führen. Das macht mir wirklich Spass und ich denke ich werde dafür auch mehr selber basteln. Mal schauen. Habt ihr Ideen die ich umsetzen könnte? Würde mich wirklich freuen ein wenig kreativ mit anderen zu sein. 
Auch wenn ich nicht denke, dass eine Interaktion zustande kommt. Ich habe auf dem Blog kaum noch Besucher, aber das ist auch nicht schlimm. Ich werde auf jeden Fall weitermachen und wenn nur für mich alleine. Ich weiß, dass ich nicht der soziale Blogger bin und mir Klicks und Interaktion mit anderen eigentlich eher egal sind. Mir macht es einfach für mich selber Spaß und das soll auch so bleiben. Bin mal gespannt wohin die Reise geht. Im Internet und mit dem Wohnmobil. Wir werden sehen. In diesem Sinne. Horrido




Dienstag, 2. Januar 2018

Composing - Winter in Hoth oder "Last Jedi" Kritiker Kritik


Nach "the last Jedi" im Kino wurde es mal wieder Zeit für ein wenig Star Wars Fan Art. Was ist das für ein altes Bild denken jetzt einige. Das Bild hat sicher der ein oder andere der mich verfolgt schon mal gesehen. Jedenfalls in einer ähnlichen Form. Vor einiger Zeit hab ich diese Bildidee schon einmal umgesetzt, mit AT-AT gemacht in Cinema4D. Ganz unten im Beitrag zeige ich noch mal das alte Bild. Eines meiner ersten Cinema4D Versuche war das damals. Sieht man auch.
Naja, nachdem ich mir bei Bandai ein AT-AT Plastik-Model gekauft hab, dachte ich, es ist Zeit das alte überaus schlechte Bild in ein neues besseres Bild umzuwandeln. Und ich muss sagen, dass mir das neue bessere Bild auch überaus gut gefällt. So gut, dass ich gleich noch eine weitere Bildidee umgesetzt habe. 
So habe ich also ne Nahaufnahme von den AT-AT Füßen gemacht und die neuen Snowtrooper in Szene gesetzt. Ein wenig Photoshop und schon ist ein weiteres Bild fertig, was ganz gut zum Winter passt. Wo ist der Winter eigentlich? Bestimmt im Outer Rim auf dem Eisplanet Hoth. Ob es da auch sowas wie globale Erderwärmung gibt? Heißt da bestimmt Hotherwärmung und wird sich in ein paar tausend Jahren auswirken. Wir werden es eventuell sehen in Star Wars Episode 465.


Und da war es schon das Stichwort
Star Wars Episode VIII