Dienstag, 27. November 2018

Globetrottel - Pyrenäen, zum ersten mal


Da waren wir nun, direkt vom Strand Richtung Berge. Die Pyrenäen waren unser Tagesziel. Jedenfalls eine Schlucht in den Pyrenäen. Der Weg war gar nicht so weit aber durch die Dörfer zu fahren hat die Sache ziemlich verzögert und es kam mir ewig lang vor. Umso schöner war es, als man auf einmal in den ersten kleinen Tälern war. Es gab zwar ein wenig tief hängende Bewölkung und den ein oder anderen Tropfen, aber das hat ganz gut zu den grünen Hängen gepasst. Die sanften grünen Hügel sind auch ziemlich schnell immer steiler geworden und felsiger. Genau wie ich es mag. So hat mich auf einmal gar nicht mehr gestört, dass man gefühlt gar nicht mehr voran kam. Der Verkehr war so gut wie nicht mehr vorhanden und so konnte man immer mal wieder ohne Probleme anhalten und die Aussicht genießen. Kam ab und zu mal doch ein Auto vorbei, wurde man freundlich gegrüßt. Hab ich schon erwähnt das ich die Franzosen mag?
In einem kleinen Dorf hatte ich beim vorbei fahren eine schöne geschwungene Steinbrücke gesehen und wir haben kurzerhand eine kleine Pause eingeschoben und sind ein wenig umher gelaufen. Haben Steine gesammelt und es genossen gefühlt unendlich viel Zeit zu haben. Ziel war eine paradiesische Klam in den Bergen und die ist schon Millionen von Jahren dort, also wozu Eile? 
Dazu aber in den nächsten Beiträgen mehr. Jetzt muss ich mich sputen. Es geht ins Kino und die anderen warten schon. Bis die Tage...




 
 

Sonntag, 18. November 2018

Globetrottel - Beachlife


Jedes Jahr, wenn es ans Meer geht, ist der erste Moment wenn man dann wirklich am Wasser steht so ein kleines Highlight. Man fühlt sich angekommen, auch wenn es drei Tage später weiter geht. Man geht das erste mal ins Meer, schmeckt das Salz, fühlt den Wind und merkt die Sonne auf der nassen Haut. Irgendwie ist das ein Gefühl wie Urlaub eben. Auch wenn ich gar kein "komm wir gehen an den Strand" Typ bin, fühle ich mich wohl. Zumindest wenn wenig Leute da sind. Das war hier leider nicht so, jedoch konnte man wenigstens ein wenig Ruhe genießen wenn man ein wenig weiter gelaufen ist. Es gab den Leute-werden-braun Strand und liegen da wie die Sardinen und paar hundert Meter weiter den Surferstrand der weniger Sardinen beherbergte. Also auf zu den Surfern. Schon war das Leben schön. Cool war, dass ein kleiner Fluss genau hier ins Meer geflossen ist. War irgendwie witzig, da dieser Fluss wie eine Grenze für die Menschen war. auf der einen Seite die coolen Leute (also wir) und auf der anderen die "ich muss unbedingt braun aus dem Urlaub kommen" Fraktion. Für diese war es wohl zu viel Abenteuer den 30cm hohen Fluss zu durchqueren. Man hätte ja nass werden können. So hatten wir unsere Ruhe und dem Beachlife stand nichts mehr im Weg. Bis zur Abfahrt ein paar Tage später. 






Samstag, 10. November 2018

Globetrottel - Spazieren im letzten Licht


So nun sind die ersten wirklichen nassen Herbsttage da. So kann man sich mal wieder vor die Kiste setzen und Bilder ausm Sommer posten. Heute gibt es Bilder aus einer kleinen französischen Ortschaft zu sehen. Hier haben wir nur nen Übernachtungshalt gemacht, da hier ein Wohnmobilstellplatz zur Verfügung stand. Da wir lange im Auto saßen, wollten wir die letzten Stunden des Tages nutzen und ein wenig durch die Straßen schlendern. 
Unweit des Stellplatzes war dieses kleine Schlösschen zu sehen und als wir das erkundeten, fanden wir auch noch nen schönen Teich samt Wald. So ist aus unserer Dorfrunde eine Wald- und Dorfrunde 
geworden. Dabei haben sich aufgrund der tiefstehenden Sonne ein paar schöne Licht und Schatten Situationen ergeben die festgehalten werden wollten. Ein schönes gemütliches Dorf kann ich nur sagen mit netten entspannten Franzosen die uns alle freundlich grüßten. Ja ich mag Frankreich und auch die Franzosen. Ich bin wirklich pro Europa und hätte nichts dagegen einen Franzosen Landsmann zu nennen. Hoffen wir mal, dass ich das noch erleben werde. Würde mich freuen wenn die ganzen negativen Leute sich auch mal auf die positiven Punkte konzentrieren würden. Davon gibt es mehr als genug. Man muss diese nur sehen wollen. Ich wünsche allen ein schönes Herbstwochenende. Bis die Tage...









Sonntag, 4. November 2018

Handy - im Herbst


Nach einem Wahnsinns Sommer, kam ein goldener Herbst, der wirklich geglänzt hat vor lauter Gold. Ein paar mal war ich wieder hinterm Haus unterwegs im golden Ahrtal. Der Wein wurde teils schon gelesen und abseits der Weinfeste konnte man durch eine wunderbar farbige Welt schlendern. Was für Farben waren das. Leider hatte ich immer nur das Handy dabei. Das ist zum einen schade, zum anderen aber auch nicht schlimm. Da auch das Handy wieder mal gezeigt hat, dass es durchaus ein guter Ersatz für eine Kamera ist. Jedenfalls wenn man nicht genau so hinschaut.
Ich bin zufrieden, aber ich habe auch die Erfahrung und die Eindrücke vor Ort dazu. Da weiß man immer nicht so ob es auch für andere wirkt. Da mir das hier aber auch egal ist, gibt es trotzdem nen Arsch voll Handybilder vom schönen Herbst. Schauen wir mal was der Winter so bringt und das egal was er bringt, der Winter schnell vorbei sein wird.