Freitag, 27. Januar 2017

Globetrottel - Tour de France - Part XV


Urlaub Frankreich - Post Nummer 15 und wieder gibt es bekanntes aus dem fantastischem Le Mont-Saint-Michel. Harry Potter Post mal wieder und zwar diesmal mit Stativ und mehr Zeit. Nämlich bis zum bitteren Ende. Sozusagen der letzte der das Kloster verlassen hat, nur um am Abend nochmal rein zu gehen, also war der zweite nicht der letzte Durchgang. Aber davon später mehr. Heute wird sich viel um den fantastischen Kreuzgang drehen. Dann wird es noch einige Bilder vom Speisesaal mit den genialen Federn und zu guter letzt noch einige wenige Bilder aus dem Kloster an sich.
Ich hoffe wie immer natürlich das die Bilder für sich sprechen und die Stimmung gut rüber bringen. Von der Stimmung her finde ich das erste Bild übrigens genial. Fantasy pur. Aber auch der Kreuzgang ist eine Augenweide für sich. Das Bild hier unten ist übrigens ein Panorama aus glaube ich neun Bildern hochkant. Leider waren links so viele Leute, dass ich nicht beide Seiten voll abbilden konnte, aber auch so hat das Bild eine tolle Wirkung. Auch in Schwarz-Weiß wie ich finde ist die Wirkung toll, fast besser als in Farbe. Auch die Kugel, also die Kunst war passend und hat wirklich klasse gepasst im Motiv. Genug der Worte. Viel Spaß bei den Fotos.






 

Samstag, 21. Januar 2017

Globetrottel - Tour de France - Part XIV


Die ersten Bilder von Le Mont-Saint Michel waren ja eher bei Regen und Mistwetter und wie ich bereits beim letzten Beitrag sagte, war dieses Wetter zum Glück nur Vormittags. Als ich nämlich Nachmittag, diesmal mit Stativ mich ein weiteres mal auf den Weg machte, zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Da machte das durch die Gassen schlendern gleich doppelt Spaß und man verlor sich schnell in den schmalen kleinen Wegen und Gassen. Und genau das soll auch das Thema des heutigen Beitrages sein. Es dreht sich um Dächer und Gassen, denn niemals zuvor habe ich eine vergleichbare Location bewundern dürfen und ich hoffe die Bilder sprechen für sich und können auch nur Ansatzweise ein wenig das Flair wiedergeben, welches ich empfand.
Noch nie haben mich alleine Dächer so in ihren Bann gezogen, wenn man um eine Hausecke ging und diese wundervollen Dächer sieht fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Man spürt förmlich das raue Mittelalter, was sicher hier am Rand des Atlantik sicher um ein vielfaches rauer war als in einem Dorf irgendwo anders. Aber nicht nur die Dächer, auch die anderen architektonischen Kleinigkeiten und Besonderheiten an jeder Ecke sind grandios. Jedes Haus ist sich eigentlich ähnlich und doch vollkommen verschieden. Mir hat es unheimlich Spaß gemacht alles zu erkunden und ich habe mir sehr viel Zeit genommen zum fotografieren. Dies ist auch nötig, da unzählige Menschen durch die Gassen schlendern. Da muss man einfach gelassen und relaxed sein um die freie Sekunde abzuwarten. Gemacht habe ich alle Bilder mit dem 24-120mm f4 Nikkor was für mich ein super Kompromiss zu einem vollen Fotorucksack war. Doch habe ich in meiner Tasche noch ein anderes Teil mitgeführt. Und zwar meinen Nodalpunktadapter um gescheite Panoramen zu machen. Wie hier unten zu sehen ist, hat das ganz gut funktioniert. Wenn man bedenkt, dass ich nur etwa 70cm von der linken Wand entfernt stand, ist die Bildwirkung gelungen. Gemacht hab ich das Bild mit 24mm Brennweite Vollformat Hochkant und an die 10 Aufnahmen müssten das etwa sein. Mir gefällt der Effekt, der durch die Verzerrung entsteht, aber das ist Geschmackssache...


Auf diesem Bild kommt ein wenig der Mittelalter Stimmung rüber, vor allem durch die Taube die wohl wissend durchs Bild flog um auch ihren Teil zu diesem Foto beizutragen. Nein, ohne die Taube hätte es das Bild nicht hier her geschafft, aber mit der Taube ist es umso schöner.


Leider war Flut erst gegen Abend und da hatte ich anderes zu tun, als wie Tausend andere dieses Motiv zu fotografieren. Es ist schon ein gewaltiges Bauwerk und mit Flut sicher um ein vielfaches Dramatischer. 





Auch für Unterhaltung war gesorgt. Diese Band hat es, wie auch immer geschafft samt Instrumente und Tausender Menschen durch die engen Gassen  rhythmisch zu musizieren. So genug der Worte. Ich hoffe das die kommenden Bilder für sich sprechen. Ob sich das allerdings jemand anschaut ist mir wie immer egal ;)


Dienstag, 10. Januar 2017

Globetrottel - Tour de France - Part XIII


Ich bin ein wenig in der Zwickmühle. Ich habe so viele Fotos von Le Mont-Saint Michel, die jedenfalls mich selber immer noch faszinieren. Ein wahnsinnig schöner und inspirierender Ort. Was mache ich dann nun? Alle hier zeigen oder wirklich nur einige wenige? Ach egal, ich zeige heute einfach mal einige Bilder vom Vormittag. Ja nur vom Vormittag. Später kommen dann noch die von Nachmittag und dann die von Abend bzw Nachts. Ja drei mal war ich im Kloster, drei mal Eintritt gezahlt und kein mal bereut. Warum drei mal? Vormittag war es windig mit Regenwetter wie man auf einigen Fotos sieht, so habe ich nur die Kamera mitgenommen, aber als ich das erste mal durchging, wusste ich, dass ich mit dem Stativ nochmal wiederkommen muss. Und als ich dann die zweite Runde bis zum Ende ausnutze, hat mich die Frau die hinter mir die Türen zugeschlossen hat darauf hingewiesen, dass es noch einmal eine Nacht-Öffnung gab. Also bin ich 21 Uhr noch einmal angestanden und bis 24 Uhr ein drittes mal durchgeschlendert. Diesmal mit anderer Beleuchtung und auch andere Räume. Alles in allem hat sich jeder Euro gelohnt und es war wirklich eine Erfahrung und fotografisch auf jeden Fall genial. Ok, zurück zum hier und jetzt. 
Hier sind also nur die Bilder vom Vormittag, so kann es sein, dass es bei folgenden Beiträgen zu gleichen Fotos kommen, vielleicht mit anderen Licht aber das ist mir egal. Müsst ihr durch oder eben gehen...


... für alle die doch bleiben will ich noch ein paar Worte verlieren. Als ich zu Besuch war, gab es eine art Kunstausstellung zum Thema Vögel. Erst war es etwas verwunderlich, aber auf der anderen Seite, gab es wundervolle Motive, wie den riesen Vogelkopf. Der wie ein Harry Potter Filmmotiv hinter Stein vorragte. Hier und da gab es auch Zeichen die auf Drachen hindeuteten. Jedenfalls hab ich das so bewertet. Könnten auch Vögel gewesen sein.




Mittwoch, 4. Januar 2017

Stubentiger


Als ich letztens mein Heimstudio aufbaute um weitere Bilder für mein Star Wars Actionfiguren Projekt zu machen bekam ich unerwarteten Besuch. Unser Kater Lui saß völlig lautlos kommend auf einmal auf dem Tisch, auf dem ich kurze Zeit später drei Kg Sand und einige Steine ausbreiten wollte. Zum Glück hat sich Lui entschlossen vor dem Sand zu Besuch zu kommen. Das wäre eine ganz schöne Sauerei geworden. 
Da zwar die Szene noch nicht aufgebaut war, jedoch der Blitz schon in der Softbox steckte, machte ich ein paar verschiedene Bilder. Glück war, dass ich vorhatte meine Figurenbilder mit dem 180mm Makroobjektiv zu machen. So hatte ich ein Objektiv drauf mit dem ich ein paar schöne Portraits machen konnte und es auch möglich war näher ran zu gehen für ein paar Makroversuche. Das Ganze bei einer Katze die so gut wie immer die Kamera scheut. Hier will ich heute, sozusagen mal als Pause vor Star Wars und Frankreich die Bilder von unserem Lui einschieben. Die Bilder habe ich natürlich bearbeitet wie man das so von mir kennt. Das letzte Foto hier habe ich allerdings unbearbeitet gelassen um die originale Fellfarbe zu zeigen. Da sieht man schön das der Spitzname "graue Eminenz" ganz gut passt. So nun zurück zu den Figuren, da habe ich nämlich nachdem Lui gegangen war, einige Bildideen umgesetzt die nun fertig bearbeitet werden wollen. In diesem Sinne, noch einen schönen Tag.