Globetrottel - Tour de France - Part XIII


Ich bin ein wenig in der Zwickmühle. Ich habe so viele Fotos von Le Mont-Saint Michel, die jedenfalls mich selber immer noch faszinieren. Ein wahnsinnig schöner und inspirierender Ort. Was mache ich dann nun? Alle hier zeigen oder wirklich nur einige wenige? Ach egal, ich zeige heute einfach mal einige Bilder vom Vormittag. Ja nur vom Vormittag. Später kommen dann noch die von Nachmittag und dann die von Abend bzw Nachts. Ja drei mal war ich im Kloster, drei mal Eintritt gezahlt und kein mal bereut. Warum drei mal? Vormittag war es windig mit Regenwetter wie man auf einigen Fotos sieht, so habe ich nur die Kamera mitgenommen, aber als ich das erste mal durchging, wusste ich, dass ich mit dem Stativ nochmal wiederkommen muss. Und als ich dann die zweite Runde bis zum Ende ausnutze, hat mich die Frau die hinter mir die Türen zugeschlossen hat darauf hingewiesen, dass es noch einmal eine Nacht-Öffnung gab. Also bin ich 21 Uhr noch einmal angestanden und bis 24 Uhr ein drittes mal durchgeschlendert. Diesmal mit anderer Beleuchtung und auch andere Räume. Alles in allem hat sich jeder Euro gelohnt und es war wirklich eine Erfahrung und fotografisch auf jeden Fall genial. Ok, zurück zum hier und jetzt. 
Hier sind also nur die Bilder vom Vormittag, so kann es sein, dass es bei folgenden Beiträgen zu gleichen Fotos kommen, vielleicht mit anderen Licht aber das ist mir egal. Müsst ihr durch oder eben gehen...


... für alle die doch bleiben will ich noch ein paar Worte verlieren. Als ich zu Besuch war, gab es eine art Kunstausstellung zum Thema Vögel. Erst war es etwas verwunderlich, aber auf der anderen Seite, gab es wundervolle Motive, wie den riesen Vogelkopf. Der wie ein Harry Potter Filmmotiv hinter Stein vorragte. Hier und da gab es auch Zeichen die auf Drachen hindeuteten. Jedenfalls hab ich das so bewertet. Könnten auch Vögel gewesen sein.







So, nun die ersten Bilder von innen. Beginnen möchte ich mit dem wundervollen Kreuzgang, der bei den kommenden Posts etwas mehr im Fokus steht. Hier hatte ich kein Stativ dabei, somit waren mir einige Motive nicht möglich. Die Kugel gehört übrigens auch zu dieser Kunstausstellung. Der Sinn erschloss sich mir nicht. War mir aber auch egal. Es hat teilweise sehr klasse Motive damit gegeben. So habe ich mich nicht weiter damit beschäftigt was der Sinn war. 


 

Harry Potter wäre neidisch auf diesen Speisesaal, der durch die Federn zu einem wahren Fantasy-Motiv mutierte. Ich war hin und weg, dass war wirklich ein Megasaal, der mich in meinen Bann zog. Das Licht war auch wirklich klasse durch die großen Fenster. Ich hoffe die Stimmung kommt auch nur dem Nahe wie ich es erlebt habe.

























Nach dem ein oder anderen Raum, einem Laufrad, dass wohl für irgend eine Zugbrücke oder ein massives Tor zuständig war, kommen wir jetzt zu den kleinem Dorf was sich auf der Insel unterhalb dem Kloster befand. Diese kleinen Gassen sind der Inbegriff fürs Mittelalter meiner Meinung nach. Auch wenn sich hier keine Hufschmiede und Brauereien mehr befanden, war durch die Souvenirladen, Restaurants und Museen die Stimmung keinesfalls verschwunden. Nein, dass Gewusel der Touristen passt sogar sehr gut zu den schmalen Gassen.






 Schlosswachen





Von dieser überaus freundlichen Französin gab es dann natürlich Crêpes als Stärkung und ein nettes Foto durfte ich auch machen. Mit der Kutsche ging es dann zurück. Musste ja das Stativ holen.




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