Urbex - Abandoned Crematory

It's Christmas and the perfect day for an abandoned crematory.
I visited the crematory last year in October with +Rene Schmidt ,
Another really amazing photographer. Take your time an look through his albums on Google+.
Last year October? Why I show you this today?
Hm, I think I had this year a problem with my time management.
I travel a lot for my work and made a lot of photos but I had not so much time 
to sit in front of my computer.
But this is not your problem, your problem is that you get today a lot of pictures from
an abandoned crematory.
A really mystical place in east Germany.
If you stay in the entrance area you see the cross over a wood door in ground.
It looks like the home of Dracula.
And then we went in the cellar. Here are the ovens and a big old forklift.
With this gadget the coffins where moved into the oven.
Crazy place!
Perfect for Christmas I think.
Before I forget
Merry Urbex Christmas
Es ist Weihnachten und das ist doch ein guter Tag für ein altes Krematorium.
Es ist schon über ein Jahr her als ich diese Bilder machte. Im Oktober 2012 traf ich mich
mit +Rene Schmidt (ein sehr guter Fotograf, schaut euch mal die Alben durch) um mir das Krematorium zeigen zu lassen.
Ein wirklich wundervoller Ort mit einer beeindruckenden Stimmung.
Aber warum zeige ich die Bilder erst jetzt?
Tja das Jahr hat mich wohl ganz schön gefordert, ich war sehr viel unterwegs.
Habe auch viel fotografiert, aber ich glaub auch das ich ein Problem mit meinem Zeitmanagement habe.
Ich bin nämlich durch das ganze rum Gefahre nicht hinterher gekommen mit dem bearbeiten.
Und werde auch in der nächsten Zeit dieses Problem haben. 
Aber das ist ja nicht euer Problem...
Naja was soll`s, muss mich ja nicht hetzen lassen hier.

Dafür gibts heute wahnsinnig viele Bilder von einem unglaublichen Ort.
Das Krematorium steht schon seit Jahrzehnten leer und das sieht man diesem Ort an.
Betritt man die Eingangshalle denkt man, man hat das gemütliche Eigenheim von Graf Dracula betreten.
Ein Ort der einen wirklich gefangen nimmt.
Das Kreuz was so schräg vor der Klappe lehnt ist wirklich ein Sinnbild für das ganze Gebäude.
Früher war das ein Raum wo die Verwandten Abschied nehmen konnten.
Die Klappe vor dem Kreuz ist nämlich die Klappe zu einem Fahrstuhl auf welchem der Sarg direkt 
in den Keller abgelassen werden konnte.
Dort steht ein alter schwerer Hubwagen der den Sarg direkt in den Ofen fahren konnte.
Von diesen Öfen gab es 2 Stück die wirklich ein wenig gruselig waren.
Die Asche die im Ofen ist, war die von Menschen oder hat jemand über die Jahre da mal zum Spaß
Feuer gemacht? Diese Frage lassen wir da mal offen.
Aber es gab noch vieles andere zu finden. 
Ein alter DDR Spielzeug Lkw (Was macht solch ein Spielzeug in einem Krematorium?) 
der unter einer Tür verkeilt war, oder ein altes Fahrrad welches im 
Keller vor sich hin rostet. Aber auch eine Badewanne, schöne DDR Sportschuhe,
 viele alte Hebel und Schalter und interessante Details gibt´s an jeder Ecke.
Es gab sogar noch eine Etage tiefer aber die stand voller Wasser und somit war das einzige 
was man dort fand ein Stuhl der im Wasser vor sich hin zerfiel.
Ach ich hoffe einfach ich habe ein wenig die Stimmung einfangen können und schaffe es diese 
euch auf den Bildern näher zu bringen.
Und da ich keinen Bock hatte 0815 Schicki-micki-glänze-Weihnachtsbilder hier zu zeigen gibt es
ein paar andere Bilder mit pseudo christlichem Hintergrund.
In diesem Sinne
wünsche ich allen ein paar schöne freie Tage!







Von der Empore aus als Panorama fotografiert.
Einmal in Schwarz Weiß und in Farbe, 
wobei hier die monochrome die Stimmung auf jeden Fall unterstreicht.
























 








 

  

  
Und zum Schluss nochmal das Kreutz in verschiedenen Perspektiven und Bearbeitungen





  

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